VVN-BdA Nordrhein-Westfalen http://www.nrw.vvn-bda.de/ Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten - Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen de-de Copyright © VVN-BdA Tue, 07 Feb 2012 12:55:14 +0100 http://www.nrw.vvn-bda.de/rss/logo_vvn_bda_nrw_rss.gif 95 115 VVN-BdA Nordrhein-Westfalen http://www.nrw.vvn-bda.de/ Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100 Brief an Thomas Gottschalk
]]> VVN-BdA-Bundessprecher Ulrich Sander hat die Verweigerung jeder Entschädigung für NS-Opfer in Griechenland und Italien und ein entsprechendes Urteil aus Den Haag verurteilt. Er schrieb dies in einem Brief an Thomas Gottschalk – bedauernd, dass zur  Zeit „Wetten dass“ nicht mehr gesendet wird. „Meine Wette hätte nun gelautet: Wetten dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt, wie sie straflos Tausenden Hinterbliebenen von Mordopfern die Entschädigung rauben und Millionen Arbeitern den Lohn verweigern kann. Der Beweis wurde am 3. Februar in Den Haag mit dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in der Klage Deutschland gegen Italien angetreten.“ Das sei ein Rekord an Betrug. Gottschalk wurde aufgefordert, für eine Entschädigung der Zwangsarbeiter zu sorgen, die im Krieg z.B. bei Haribo/Dr. Hiller arbeiten mussten. Für Haribo macht Gottschalk profitabel Werbung. Der Brief hat folgenden Wortlaut:
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Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100 Buch zum Thema erscheint im April 2012 - Vorbestellung schon jetzt möglich
]]> Unter den in Medien bekanntgegebenen Jahrestagen, die im neuen Jahr begangen werden, suchen wir vergeblich den 26. Januar. Antifaschisten haben ihn in Düsseldorf begangen. Es ist der 80. Jahrestag des Treffens Hitlers mit der Industrie im Industrieclub, der sich noch heute im Steigenberger Park-Hotel befindet. Die 500-köpfige Spitze der Industrie-Gesellschaft, eingeladen vom Henkel- und Thyssenkonzern, war anwesend. Darunter war auch der Oberbürgermeister von Düsseldorf, Dr. Robert Lehr, der später bei Adenauer Innenminister wurde und das KPD-Verbot durchsetzte. Hitler sprach davon, dass der Marxismus ausgerottet werden solle, er wolle die Gewerkschaften zerschlagen, das Parteiwesen, das „Parteiunwesen“ beseitigen, also die Demokratie abschaffen; die Reichswehr solle aufgerüstet und kriegsfähig werden, und er wolle Lebensraum im Osten gewinnen. Im Grunde genommen hat Hitler das ganze Programm dargelegt, das dann zur Nazi-Diktatur und in die Katastrophe geführt hat. Im Verlaufe des Vortrages zeigte sich mehr und mehr Zustimmung und die Zeitungen schrieben am nächsten Tag, dass lang anhaltender Beifall Hitler für seine Ausführungen belohnt hat. Bei Mahnwachen zum 26. Januar am Park-Hotel wurde von der VVN-BdA wiederholt verlangt: Es müsste hier eine Tafel mit der Aufschrift angebracht werden: «1932 – Hier bekam Hitler von der Industrie Beifall und Geld. Hier wurden die Weichen zum Krieg gestellt.«
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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100 30. Landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Nordrhein-Westfalen
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]]> Neben gestandenen Antifaschistinnen und Antifaschisten traf sich viel Jugend am 28. Januar in der Fachhochschule für Design in Dortmund. Der Anlass war die 30. Landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen. Iris Bernert-Leushacke von der Rosa Luxemburg Stiftung eröffnete die unter dem Motto „Demokratie verwirklichen! Frieden schaffen!“ stehende Konferenz. Vor etwa 200 Teilnehmenden verwies sie auf das „historisch aufgeladene Wochenende zwischen dem 27. Januar, der Befreiung von Auschwitz 1945 und dem 30. Januar 1933, dem Tag der Machtübertragung an Hitler 1933“.
]]> Wie ein roter Faden zog sich der Wunsch nach Vernetzung der verschiedenen Initiativen durch die Konferenz. Ein Konferenzteilnehmer brachte es auf den Punkt: „Was kann es für Gründe geben nicht miteinander zu reden, die wichtiger sind als die fünf Nazi-Morde der letzten Jahre in Dortmund“.
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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100 30. Antifa-Konferenz in Nordrhein-Westfalen mit Zulauf. Teilnehmer wollen Differenzen künftig zurückstellen
]]> Unter dem Eindruck des rechten Terrors rücken Nordrhein-Westfalens Nazigegner enger zusammen. Über 200 Aktive aus deutlich mehr Verbänden als in den Vorjahren trafen sich am Samstag zur 30. landesweiten Konferenz antifaschistischer Initiativen in Dortmund. Ein Großteil sprach sich bei diesem »Ratschlag« für verstärkte Einigkeit gegen neofaschistische Umtriebe aus.
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Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100 Einführungsreferat in der AG Militarisierung der Gesellschaft
]]> Vor einem drohenden Krieg mit dem Ziel des Regimewechsels in Iran und Syrien warnte auf der 30. Landeskonferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen der Bundessprecher der VVN-BdA Ulrich Sander. Deutschland und die EU stehen mit in vorderster Reihe der Kriegstreiber. während weiterhin der Krieg in Afghanistan tobt. „Fürs Sterben in solchen Kriegen wird die Jugend zynisch angeworben.“ und bei dieser Werbung wird gänzlich auf die sonst üblichen Werbefloskeln von den „Risiken und Nebenwirkungen“ und vom Produkt, das „tödlich“ sein kann, verzichtet. Kein Werben fürs Töten und Sterben, das ist daher das Motto.
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0908_militarisierung.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0908_militarisierung.htm
Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100 „Kinder des Widerstandes“ berieten über ihren Beitrag zur Erinnerungsarbeit Die 30. landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen in NRW befasste sich auch mit fder Erinnerungs- und Gedenkarbeit im Lande. In einer der Arbeitsgemeinschaften hielt Christa Bröcher (Duisburg)  das Referat zur Einleitung. Sie sagte: „Nachdem die Zeitzeugen fast alle verstorben sind oder gesundheitlich so eingeschränkt sind, dass sie nicht mehr selbst aktiv werden können, ist es uns ein Anliegen, ihr Andenken zu bewahren und vor Verunglimpfung zu schützen. Kinder des Widerstandes wollen dem antifaschistischen Kampf ein persönliches Gesicht geben, zeigen was Widerstand, Verfolgung, Inhaftierung, Folter und Terror für den einzelnen Menschen und dessen Familien bedeutete.“ Betroffene aus den Familien der Zeitzeugen berieten darüber, wie sie das Andenken an die Opfer bewahren und vermitteln können. http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0907_kinder.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0907_kinder.htm Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100 NoNPD und auch No-Verfassungsschutzapparat Statement von VVN-BdA Bundessprecher Ulrich Sander für die Auflösung des Verfassungsschutzes auf der 30. landesweiten Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Nordrhein Westfalen am 28. Januar 2012
]]> Die Unterschriftensammlung der VVN-BdA „NoNPD“ kann eine wichtige Rolle für die anhaltende klärende Diskussion über die Bekämpfung des Neonazismus spielen. Zugleich ist die Auseinandersetzung mit dem Verfassungsschutz und die Zurückweisung der Pläne zu neuen Naziaufmärschen erforderlich. Das sagte Ulrich Sander, Bundessprecher der VVN-BdA, anlässlich der 30. Landeskonferenz Antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Dortmund. Wenn sich als zutreffend erweist, dass der Verfassungsschutz die NSU nicht bemerkte oder nicht bemerken wollte, dann sollte er abgeschafft werden. Verfassungsschutz ist zugunsten des Grundgesetzes notwendig, er muß aber durch die Gesellschaft und nicht durch einen Inlandsgeheimdienst geleistet werden. 
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0906_sander.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0906_sander.htm
Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100 Kampf gegen Naziterrorismus mit internationaler Dimension Zu den Ausführungen von Ulrich Schneider (FIR) auf der 30. landesweiten Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Nordrhein Westfalen am 28. Januar 2012 – Fragen und Antworten
]]> Internationale Netzwerke spielen für den neonazistischen Terror in Europa eine große Rolle. Die Blood & Honour-Netzwerke sind in Deutschland verboten, werben aber sogar für die Mörder von NSU und organisieren Schießübungen in Osteuropa. Das stellte Ulrich Schneider in seiner Rede auf der 30. Landeskonferenz Antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Dortmund fest. Der Generalsekretär der Föderation des Internationalen Widerstandes (FIR) sprach sich für eine internationale Solidarität und Zusammenarbeit der Antifaschisten aus. Hier Auszüge aus seinen Ausführungen:
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0905_schneider.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0905_schneider.htm
Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100 40 Jahre „Radikalenerlass“ – 40 Jahre Berufsverbote: Rehabilitierung jetzt! Erklärung des Geschäftsführenden Landesausschusses der VVN-BdA NRW aus Anlass von 40 Jahren Berufsverboten auch in NRW
]]> Die VVN-BdA NRW forderte aus Anlaß des 40 Jahrestages der Berufsverbote die Aufhebung des „Radikalenerlasses“ und die Auflösung des fälschlich Verfassungsschutzes NRW genannten Geheimdienstes und aller anderen geheimdienstlichen Strukturen im Land und in den Städten. In einer Erklärung heißt es:
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0904_radikalenerlass.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0904_radikalenerlass.htm
Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100 Bündnis gegen pro Köln: Polizei ermöglicht rechten Aufmarsch in Kalk und behindert Gegenproteste Mit einem riesigen Aufgebot hat die Polizei heute einen Aufmarsch der extrem rechten und rassistischen Bürgerbewegung pro Köln/pro NRW gegen das Autonome Zentrum durchgesetzt. Mit Drängelgittern, Räumpanzern und Wasserwerfern wurde das Gebiet um die Kalker Hauptstraße abgesperrt. Die Kalker Bevölkerung wurde wieder einmal in ihrem eigenen Viertel aus- bzw. eingesperrt. Auch Personen, die lediglich einkaufen oder zu ihrer Arbeit gehen wollten, wurden an den Absperrungen abgewiesen. Trotzdem gelang es pro Köln-Gegner/innen mehrfach auf die hermetisch abgeriegelte Demonstrationsstrecke zu gelangen. http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0903_kalk.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0903_kalk.htm Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100 Beate Klarsfeld: Für die restlose Aufklärung von Naziverbrechen Beate Klarsfeld kommt nach Essen. VVN-BdA veröffentlicht Tondokumente mit der Rede „Der Fall K“ von Beate Klarsfeld aus dem Jahre 1968
]]> Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Essen sowie dem  Essener Friedens-Forum am 31. Januar 2012 um 19 Uhr in der VHS Essen, Burgplartz 1, 45127 Essen.
]]> Die in Frankreich respektvoll "Nazijägerin" genannte Beate Klarsfeld kämpft unermüdlich für die Aufklärung von Nazi-Verbrechen und für die  Bestrafung der faschistischen Täter. So wie es ihr 1968 mit ihrer  spektakulären Ohrfeige für Bundeskanzler Kiesinger, einem langjährigen und einflussreichen NSDAP-Mitglied, gelang. Ihr Versuch, den in  Frankreich verurteilten, aber nahe Köln unbehelligt lebenden  Kriegsverbrecher Kurt Lischka zu entführen, misslang. Aber 1971  verhinderte sie, dass der in Frankreich an Deportationen der Juden  beteiligte Essener Anwalt und FDP-Abgeordnete Dr. Ernst Achenbach als  EWG-Kommissar weiter Karriere machen konnte - ein Vorgang, der bis in die heutige Essener Lokalpolitik wirkt.
]]> Der kleine Dortmunder Plattenverlag „Pläne“ gab der Schallplatte die Nr. 2.633930. Das war die NSDAP-Mitgliedsnummer des Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger, den Beate Klarsfeld am 7. November 1968 auf dem CDU-Parteitag in Westberlin öffentlich ohrfeigte. Beate Klarsfeld, Christel Priemer und Ulrich Sander produzierten wenige Wochen danach in Dortmund die Schallplatte „Der Fall K – Die Geschichte einer Ohrfeige. Erklärt von Beate Klarsfeld.“ Neben den Ausführungen von Beate Klarsfeld werden Originaltexte verlesen, die Kiesinger als Leiter des faschistischen Auslandsrundfunks verfasst hat. Erstmals seit 43 Jahren wird die Platte nun ins www gestellt.
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0902_klarsfeld_essen.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0902_klarsfeld_essen.htm
Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100 Antifaschisten als Verfassungsschutzopfer Obwohl Bürger von Nordrhein-Westfalen wird Ulrich Sander, Bundessprecher der VVN-BdA, von den bayerischen und baden-württembergischen Verfassungsschutzbehörden beobachtet und in ihren Jahresberichten als „Linksextremist“ ausgewiesen. Er gehöre zu den Bürgern, die angeblich mittels „diffamierender Beschreibung der Verfassungswirklichkeit“ und scharfer Kritik „ein grundsätzliches Infragestellen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ erkennen lassen. So meint es das Bayerische Staatsministerium des Innern ausdrücken zu müssen. Hier die Antwort des Opfers der wahrheitswidrigen Geheimdienstveröffentlichungen. (Aus einer Rede aus Anlass der 30. Landeskonferenz Antifaschistischer Initiativen und Organisationen am 28.1.12 in Dortmund) http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0901_verfassungsschutzopfer.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0901_verfassungsschutzopfer.htm Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100 Breites Bündnis von „Linksextremisten“ traf sich vor dem Industrieclub in Düsseldorf Erinnerung in Düsseldorf und Oberhausen an Hitlers Treffen mit der Industrie vor 80 Jahren
]]> Vorm Düsseldorfer Industrieclubgebäude und im Linken Zentrum in Oberhausen hat der Bundessprecher der VVN-BdA Ulrich Sander zur Mahnung und Erinnerung an den 26. Januar 1932 gesprochen, an dem Hitler sich Zustimmung von der Industrie holte. In seinen Ausführungen wies Sander nach, dass derzeit alle seriösen Historiker wieder eindeutig von der Schuld, wenigstens Mitschuld der Großindustrie und Finanzwelt Deutschlands an Faschismus und Krieg sprechen. Er legte dazu Auszüge aus der Literatur vor.
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0900_industrieclub.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0900_industrieclub.htm
Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100 Kuro-Bild aus der Gedenkhalle Oberhausen wieder aufgetaucht Ein Farbfoto des aus der Gedenkhlle im Schloß Oberhausen entfernten Gemäldes von Walter Kurowski ist im Google-Archiv wieder aufgetaucht. Dazu fand sich ein Text von „DerWesten“ vom 18. 7. 2008. http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0899_kuro_bild.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0899_kuro_bild.htm Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100 Münster: Keinen Meter den Nazis Aufruf des “Keinen Meter”-Bündnis: Am 03.03.2012 solidarisch gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung
]]> Am 3. März wollen Nazis durch Münsters Straßen marschieren und ihre menschenverachtende Ideologie propagieren. Bereits 2006 verhinderten Blockaden von Anwohner_innen und antifaschistischen Initiativen einen Versuch von Nazis durch das Hansaviertel zu ziehen. Nach wenigen Metern hatte es sich ausmarschiert. Die Straße war von vielen hundert Menschen besetzt, gemeinsam wurde so der Naziaufmarsch verhindert.
]]> Seit Kurzem versucht sich in Münster eine kleine Gruppe von „Nationalen Sozialisten“ zu etablieren, bislang ohne nennenswerten Erfolg. Auch für den geplanten Aufmarsch im März werden sie wieder auf Unterstützung von außerhalb angewiesen sein. Bei dieser Gelegenheit gilt es an den antifaschistischen Erfolg von 2006 anzuknüpfen und den Nazis zu zeigen, dass es auch zukünftig eine verdammt schlechte Idee ist, zu versuchen, Nazi-Propaganda in Münster zu verbreiten, denn Faschismus ist keine Meinung sondern, ein Verbrechen!
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0898_keinen_meter.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0898_keinen_meter.htm
Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100 Wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz? Der ungeheuerliche Skandal um die Thüringer Neonazis macht deutlich, dass der Inlandsgeheimdienst entweder überflüssig ist – oder gefährlich.
]]> Es folgt die Erfolgsgeschichte des Verfassungsschutzes in der Bundesrepublik Deutschland – in fünf Teilen. 
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0897_schutz_verfassung_vor_vs.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0897_schutz_verfassung_vor_vs.htm
Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100 Hommage an Horst-Eberhard Richter aus der Friedensbewegung Der Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Horst-Eberhard Richter ist am Montag in Gießen verstorben. Die VVN-BdA trauert gemeinsam mit der Friedensbewegung um Horst-Eberhard Richter. Am Freitag findet in Berlin die Trauerfeier und Beisetzung statt. Andreas Buro hat für die "Kooperation für den Frieden" einen sehr berührenden und besonderen Erinnerungstext verfasst, den wir hier in Andenken an den Friedensaktivisten dokumentieren. http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0896_richter.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0896_richter.htm Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100 NPD-Verbot: Jetzt aber richtig! Neue Unterschriftenkampagne gestartet
]]> 174.445 Menschen haben bereits 2007 gefordert, ein neues Verbotsverfahren nach Artikel 21, Abs. 2 Grundgesetz gegen die NPD auf den Weg zu bringen. 5.405 Menschen haben im Jahr 2009 ihre Argumente für ein NPD-Verbot auf der Kampagnen-Seite nonpd eingestellt. Ein wichtiges Argument ist und bleibt, dass das faschistische Menschenbild bereits dem Artikel 1 des Grundgesetzes widerspricht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0895_nonpd.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0895_nonpd.htm
Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100 Weg mit der Todesstrafe Solidarität der VVN-BdA mit Mumia Abu Jamal
]]> Im Kampf um das Leben und die Freiheit unseres Ehrenmitgliedes der VVN-BdA Mumia Abu-Jamal haben wir gemeinsam mit allen Unterstützern einen großen Sieg errungen! Nun muß es weitergehen: indem wir uns solidarisch für die endgültige Freilassung von unserem Kameraden Mumia Abu Jamal einsetzen, denn Lebenslänglich ist Todesstrafe auf Raten!
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0894_mumia.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0894_mumia.htm
Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100 Auschwitz-Komitee: "Fremdschämen müssen wir uns für die Ministerin Schröder” Sieben Sofortmaßnahmen schlagen wir Ihnen vor...
]]> Das Auschwitz-Komitee ruft die Regierenden in einem offenen Brief dazu auf, Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten. Besonders hart wir Familienministern Kristina Schröder (CDU) kritisiert. Für sie müsse man sich fremdschämen.
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0893_fremdscha_men.htm http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0893_fremdscha_men.htm